Lukas Hamm

KI im Service:
Vom operativen Serviceticket zur strategischen Produktverbesserung.

Ich begleite Unternehmen dabei, KI in bestehende CRM-Systeme wie Salesforce, HubSpot oder Dynamics zu integrieren. Die Demos veranschaulichen, wie intelligente Lösungen im Arbeitsalltag eingesetzt werden können – von der automatisierten Reaktion bis zur vorausschauenden Steuerung.

1 Reagieren 2 Lernen 3 Steuern

Anwendungsfall 1 · Reagieren

Ein Serviceticket verbindet CRM, ERP und Maschinendaten zu einem Lösungsvorschlag.

Ein modernes CRM bündelt bereits zentrale Kundendaten wie Tickets, Verträge, Historie und Wissen. Über bestehende Schnittstellen fließen zusätzlich Informationen aus Systemen wie Telemetrie oder ERP ein. KI macht diese Daten nutzbar: Sie analysiert den Fall im Kontext, erkennt relevante Zusammenhänge und unterstützt Serviceteams dabei, die passende Lösung schneller abzuleiten.

TCK-70418 · Verpackungslinie VP-70 · Fehler E-207
KI arbeitet…

Ein Fall ist gelöst. Doch wie stellen Sie sicher, dass dieses Wissen künftig dem ganzen Team zur Verfügung steht, und wo tut sich die nächste stille Lücke auf?

Anwendungsfall 2 · Lernen

Wiederkehrende Fälle werden zu neuem Servicewissen.

Der erste Anwendungsfall behebt einen konkreten Fehler. Der zweite sorgt dafür, dass ähnliche Fälle künftig schneller gelöst werden. Doch was, wenn sich hinter einzelnen Fehlern wiederkehrende Muster verbergen? Dieser Anwendungsfall analysiert das gesamte Servicegeschäft, erkennt Zusammenhänge und liefert dem Management eine fundierte Entscheidungsgrundlage – auf Basis der bereits gelösten Fälle Ihres Teams. Die Erkenntnisse sind bereits vorhanden. Sie stecken in Ihren Tickets.

0%
Wie gut Ihr Servicewissen die Fälle abdeckt
Anteil gelöster Tickets, die durch einen Wissensartikel abgedeckt sind.
0gelöste Fälle
0geclustert
0Ausreißer
0Cluster
Ticket-Cluster nach Ursache

Das operative Wissen ist aufgebaut. Aber warum tritt E-207 überhaupt immer wieder auf?

Anwendungsfall 3 · Steuern

Servicedaten werden zur Grundlage strategischer Produktentscheidungen.

Der erste Anwendungsfall löst einen konkreten Fehler, der zweite sorgt dafür, dass ähnliche Fälle künftig schneller gelöst werden können. Doch was passiert, wenn hinter einzelnen Fehlern ein wiederkehrendes Muster steckt? Dieser Anwendungsfall analysiert das gesamte Servicegeschäft, erkennt Zusammenhänge und legt für das Management die Entscheidungsgrundlage hin – basierend auf den Fällen, die Ihr Team bereits erfolgreich gelöst hat. Die Erkenntnisse liegen längst vor. Sie stecken in Ihren Tickets.

Strategische Erkenntnisse aus Ihren Servicedaten

Vertragsstrategie
3 Serviceverträge laufen defizitär

Wiederholeinsätze zehren die Marge. Nachverhandlung der Konditionen vor der Verlängerung empfohlen.

in Vorbereitung
Kapazität
Region Süd dauerhaft überlastet

Einsatzhäufung staut sich. Eine andere Routen- und Gebietsaufteilung könnte spürbar Fahrzeit sparen.

in Vorbereitung

Häufige Fragen

Ist das ein fertiges Produkt?

Nein. Die Demos zeigen die Idee, nicht ein Produkt. Ich verkaufe keine Software und keine Plattform, sondern setze diese Anwendungsfälle in Ihre bestehende Systemlandschaft um. Was Sie hier sehen, soll nur die Möglichkeiten aufzeigen. Die konkrete Umsetzung bei Ihnen richtet sich nach den Werkzeugen und den Daten, mit denen Ihr Service arbeitet.

Wie lässt sich das mit meinem bestehenden Tech-Stack umsetzen?

Die Anwendungsfälle bauen auf den Systemen auf, die Sie bereits nutzen. Wenn in Ihrem CRM schon KI-Funktionen stecken, etwa Agentforce in Salesforce, setzen wir darauf auf, andernfalls läuft die Anbindung über die Standard-Schnittstellen Ihrer Systeme (z. B. Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics). Kein Parallelsystem und keine Insellösung. Die KI arbeitet direkt mit den Daten aus Ihrem CRM.

Welche Voraussetzungen braucht meine Organisation dafür?

Erstens brauchen Sie Ihre Servicedaten dort, wo sie zusammenlaufen, also Tickets, Verträge und Anlagenhistorie im CRM. Zweitens Zugriff und klare Zuständigkeiten, damit die Anwendungsfälle sauber angebunden werden können. Drittens eine Umgebung, in der das KI-Modell läuft. Weil am Ende die Datenqualität über das Ergebnis entscheidet, schauen wir im Erstgespräch gemeinsam, wo Sie stehen und was davon heute schon belastbar ist.

Ist unsere Datenbasis überhaupt gut genug?

Die Antwort hängt von Ihrer Datenbasis ab. In vielen Unternehmen steckt das notwendige Wissen bereits in den vorhandenen Servicetickets, es wurde nur noch nicht gezielt genutzt. Sind die Daten ausreichend dokumentiert, können daraus wertvolle Erkenntnisse entstehen. Wo Informationen fehlen oder uneinheitlich sind, schaffen wir zunächst die notwendige Grundlage. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Analyse Ihrer Daten.

Nutzt das eine echte KI, und was ist mit Halluzinationen und Kosten?

Die Demos auf dieser Seite sind bewusst vorproduziert, hier läuft also keine Live-KI. In der Umsetzung kommen KI-Verfahren dort zum Einsatz, wo sie echten Mehrwert schaffen. Nicht jeder Schritt braucht ein Sprachmodell. Viele Aufgaben, wie etwa das Erkennen, Gruppieren oder Priorisieren von Supporttickets, lassen sich mit klassischen Verfahren automatisieren. Sprachmodelle kommen nur dort zum Einsatz, wo Sprache verarbeitet oder erzeugt werden muss, zum Beispiel für Antwortentwürfe oder Zusammenfassungen. Das KI-Modell betreiben Sie in Ihrer eigenen Umgebung oder auf einem von Ihnen gemieteten Server. KI bereitet Entscheidungen vor – sie trifft sie nicht. Deshalb wird kein Vorschlag wirksam, bevor ihn ein Mensch geprüft und freigegeben hat. Genau dieses Prinzip sehen Sie in jeder Demo. Die laufenden Kosten für Hosting und Modellnutzung liegen bei Ihnen und richten sich nach der tatsächlichen Nutzung.

Was kostet das und wie lange dauert die Umsetzung?

Der Aufwand hängt davon ab, welche Prozesse Sie automatisieren möchten, wie gut Ihre Datenbasis ist und welches CRM Sie bereits einsetzen. In den meisten Projekten beginnen wir mit einer klar abgegrenzten Lösung, die sich schnell produktiv einsetzen lässt. Wenn sie sich im Alltag bewährt, bauen wir darauf Schritt für Schritt auf. Am besten sprechen wir kurz darüber, wie eine sinnvolle Lösung in Ihrem Fall aussehen könnte.

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Im Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, welcher Anwendungsfall in Ihrem Service den größten Nutzen stiftet und wie er sich in Ihre bestehende Systemlandschaft integriert.